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Landleben digital

(Foto: VG Lauterecken-Wolfstein)

So funktioniert kommunales Crowdfunding auf dem Land

Die Ent­wick­lungs­agen­tur Rhein­land-Pfalz hat in zwei Ver­bands­ge­mein­den Pilot­pro­jek­te zum Kom­mu­na­len Crowd­fun­ding über die Platt­form Start­Next ange­sto­ßen. Die Uni­ver­si­tät Spey­er hat dies wis­sen­schaft­lich beglei­tet: mit zwei quan­ti­ta­ti­ven Online-Befra­gun­gen sowie Inten­siv­in­ter­views mit Exper­tin­nen und Akteuren. 

(Illustration: SNCF/YouTube)

Neue Zugklasse soll ländlichen Raum besser abdecken 

In Frank­reich erprobt die Staats­bahn SNCF künf­tig einen Mini-Zug, der sowohl auf der Schie­ne als auch auf der Stra­ße fah­ren kann. In einem You­Tube-Video zeigt das Unter­neh­men einen „Fle­xy“ mit Rädern, die aus Auto- und Eisen­bahn­rei­fen bestehen. Augen­schein­lich kann der Flex vier Pas­sa­gie­re transportieren. 

Kompetenzen für die Digitalisierung – Die Fortbildung „Kommunale Digitalbeauftragte“ wird fortgesetzt

Pro­jekt­ma­nage­ment, Chan­ge-Manage­ment, tech­no­lo­gi­sche Trends und Stra­te­gie­ent­wick­lung. Die Gestal­tung des digi­ta­len Wan­dels in der Kom­mu­ne benö­tigt vie­le Kom­pe­ten­zen. Seit 2020 bie­tet die Kom­mu­nal-Aka­de­mie Rhein­land-Pfalz in Zusam­men­ar­beit mit der Ent­wick­lungs­agen­tur Rhein­land-Pfalz, der Hoch­schu­le für öffent­li­che Ver­wal­tung in May­en und den kom­mu­na­len Spit­zen­ver­bän­den die Fort­bil­dung „Kom­mu­na­le Digi­tal­be­auf­trag­te“ an, um die­se Kom­pe­ten­zen zu ver­mit­teln. In die­sem Jahr star­tet am 9. Mai der nächs­te Durchlauf.

(Foto: Pixabay)

Gute Zukunft für viele Kleinstädte in Deutschland

57 Pro­zent der Bevöl­ke­rung in Rhein­land-Pfalz lebt in Klein­städ­ten – Gemein­den also mit 5.000 bis unter 20.000 Ein­woh­ne­rin­nen und Ein­woh­nern. Das Bun­des­in­sti­tut für Bau‑, Stadt- und Raum­for­schung (BBSR) sagt Klein­städ­ten bun­des­weit eine gute Zukunft vor­aus: Mehr Men­schen wür­den lie­ber in einer Klein­stadt statt in einer Groß­stadt leben.