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Landleben digital

Wie Gemeinden mit regionalen Lebensmitteln das klassische Dorfleben reaktivieren

In fünf Gemein­den in Schles­wig-Hol­stein set­zen sich Land­wir­tin­nen und Land­wir­te gemein­sam mit Bür­ger­meis­tern, Leh­re­rin­nen und ande­ren Enga­gier­ten für eine Ernäh­rungs­wen­de ein. Das Pro­jekt „Dörp Kök“ bringt Men­schen zusam­men, um regio­na­le Lebens­mit­tel zu för­dern und das Dorf­le­ben zu stärken.

Wie Dorfcoaches in Kommunen helfen

Dorf­ma­na­ge­rin­nen und Dorf­ma­na­ger über­neh­men in vie­len Kom­mu­nen Auf­ga­ben, die frü­her oft ehren­amt­lich erle­digt wur­den. Sie ver­mit­teln zwi­schen Bür­ge­rin­nen und Bür­gern, Ver­wal­tung und Poli­tik, sor­gen für Infor­ma­ti­ons­aus­tausch und för­dern Pro­jek­te in den Orten. 

(Illustration: Initiative D21/EA-Bearbeitung) (Illustration: Initiative D21/EA-Bearbeitung)

Wie digitale Zwillinge Kommunen unterstützen, effizienter zu werden

Digi­ta­le Zwil­lin­ge kön­nen Städ­te, Unter­neh­men und Kom­mu­nen dabei unter­stüt­zen, nach­hal­ti­ger und effi­zi­en­ter zu wer­den. Das zeigt ein „Denk­im­puls“ der Initia­ti­ve D21. Als digi­ta­le Abbil­der von rea­len Objek­ten – wie Wind­rä­dern, Ver­kehrs­net­zen oder gan­zen Städ­ten – hel­fen sie, Pro­zes­se wie Hoch­was­ser­schutz, Ver­kehrs­pla­nung oder Recy­cling zu simu­lie­ren und bes­ser zu steuern.