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Tourismusatlas zeigt für jede Kommune Anteil der Hotelleriebetten

(Foto: Piel media)

Um 85 Pro­zent ist die Zahl der Gäs­te in Rhein­land-Pfalz im Febru­ar im Ver­gleich zum Vor­jah­res­mo­nat ein­ge­bro­chen – sei­ner­zeit im März 2020 brach Coro­na aus. Nur noch 65.000 Gäs­te im Monat zähl­ten die Tou­ris­mus­be­trie­be jetzt nach Berech­nun­gen des Sta­tis­ti­schen Lan­des­amts in Bad Ems. 

(Foto: Piel media)
(Foto: Piel media)

Das Tou­ris­mus­netz­werk Rhein­land-Pfalz hat unter­des­sen auf einen neu­en Atlas zu klein­räu­mi­gen Struk­tu­ren im Beher­ber­gungs­ge­wer­be hin­ge­wie­sen. Erst­mals wer­den dar­in aus­ge­wähl­te Jah­res­er­geb­nis­se in Form von Ras­ter­kar­ten regio­nal tief geglie­dert und intui­tiv visua­li­siert. Erfasst sind Betrie­be mit zehn oder mehr Schlafgelegenheiten. 

Die Berichts­jah­re umfas­sen 2017 bis 2019 – die Fol­gen von Coro­na sind dar­in also noch nicht ables­bar. Für zahl­rei­che ein­zel­ne Kom­mu­nen auch in Rhein­land-Pfalz zeigt die Kar­te den Anteil ange­bo­te­ner Hotel­le­rie­bet­ten, den Grad der Sai­so­na­li­tät und die Bedeu­tung aus­län­di­scher Gäs­te – letz­te­re zusätz­lich geglie­dert nach der Wich­tig­keit der Rei­se­zie­le für Bri­ten, Nie­der­län­der, Schwei­zer und US-Amerikaner.