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Coronavirus

Den kommunalen Finanzen droht „Long-Covid“

Kom­mu­nen in Deutsch­land sind mit ihren Finan­zen glimpf­li­cher durch die Coro­na­kri­se gekom­men als befürch­tet. Dank Hilfs­maß­nah­men von Bund und Län­dern konn­ten sie das letz­te Jahr sogar mit einem klei­nen Über­schuss abschlie­ßen. Aller­dings hat sich die Bewer­tung der Finanz­la­ge in den Käm­me­rei­en mas­siv ver­schlech­tert: 85 Pro­zent der Städ­te, Krei­se und Gemein­den erwar­ten im lau­fen­den Jahr kri­sen­be­dingt gerin­ge­re Einnahmen. 

Corona: Welche Regeln gelten wann, wie lange und wo?

Durch die soge­nann­te Bun­des­not­brem­se gel­ten bei ört­li­chen Inzi­denz­zah­len über 100 – ver­ein­facht dar­ge­stellt – in jeder Kom­mu­ne bun­des­weit ein­heit­li­che Regeln zur Bekämp­fung des Coro­na­vi­rus. Bei einer ört­li­chen Inzi­denz bis 100 sowie bis 50 gel­ten dage­gen ande­re Regeln – die sich ab kom­men­den Frei­tag und erneut ab 2. Juni aber­mals ändern. 

(Illustration: da Vinci/Sumanley Xulx/Pixabay)

Die Coronapandemie aus besonderer Perspektive betrachtet

Wer zwi­schen Schul­schlie­ßun­gen wegen Coro­na und Neu­öff­nun­gen, neu­en Inzi­denz­wer­ten und über­ar­bei­te­ten Ver­ord­nun­gen den „Blick aufs Gan­ze“ ver­misst, wird jetzt bei der Bun­des­zen­tra­le für poli­ti­sche Bil­dung (bpb) fün­dig. Die bpb hat eine Schrif­ten­rei­he zusam­men­ge­stellt, die die Coro­na­pan­de­mie und vie­le ihrer Aspek­te aus meh­re­ren aus­ge­ruh­ten, unauf­ge­reg­ten Per­spek­ti­ven betrachtet.