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Ausbau von Breitband-Internetanschlüssen geht voran

(Illustration: Pixabay)

Die Zahl der wei­ßen Fle­cken schwin­det. Inzwi­schen ver­fü­gen fast 95 Pro­zent der deut­schen Haus­hal­te über schnel­les Inter­net mit min­des­tens 30 Mbit/s. Das geht aus dem aktua­li­sier­ten Breit­ban­d­at­las her­vor, den das Bun­des­ver­kehrs­mi­nis­te­ri­um ver­öf­fent­licht hat. 

(Illustration: Pixabay)
(Illus­tra­ti­on: Pixabay)

Aller­dings gibt es beim schnel­len Inter­net gro­ße Unter­schie­de zwi­schen städ­ti­schen und länd­li­chen Regio­nen. So ver­fü­gen in den Städ­ten 91,4 Pro­zent über Geschwin­dig­kei­ten von 200 Mbit/s, im Länd­li­chen sind es bei die­ser Band­brei­te dage­gen nur 40,3 Pro­zent. Im Breit­ban­d­at­las kann bun­des­weit bis in jede klei­ne Sied­lung nach­ge­se­hen wer­den, wel­che Band­brei­ten vor Ort mög­lich sind. 

Der Bund hat sich ein­mal mehr zum Ziel gesetzt, bis 2025 alle Regio­nen in Deutsch­land mit schnel­lem Inter­net zu ver­sor­gen. In einem Bun­des­för­der­pro­gramm Breit­band­aus­bau ste­hen zur­zeit rund 12 Mil­li­ar­den Euro zur Ver­fü­gung. Seit Ende 2018 bis Ende 2020 hat es beim Breit­band­aus­bau von 100-Mbi­t/s‑An­schlüs­sen in länd­li­chen Regio­nen den Daten zufol­ge eine Stei­ge­rung um 39,4 Pro­zent gegeben.