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Klimaschutz

(Illustration: BMWK)

Erfolgreich in den Klimaschutzjob starten

Die Neu­auf­la­ge der Publi­ka­ti­on „Die ers­ten 100 Tage als Klimaschutzmanager*in“ von der SK:KK (Ser­vice­stel­le Kom­mu­na­ler Kli­ma­schutz) bie­tet Start­hil­fe für Kli­ma­schutz­per­so­nal in Kom­mu­nal­ver­wal­tun­gen. Sie gibt wich­ti­ge Tipps und erklärt Pro­zes­se, Zustän­dig­kei­ten sowie Auf­ga­ben­be­rei­che, um neu­en Kli­ma­schutz­ma­na­ge­rin­nen und ‑mana­gern den Ein­stieg zu erleichtern. 

(Illustration: Umweltbundesamt)

Klimalotse hilft Kommunen bei der Klimaanpassung

Das Umwelt­bun­des­amt hat einen Leit­fa­den ent­wi­ckelt und aktua­li­siert, der Kom­mu­nen bei der Bewäl­ti­gung des Kli­ma­wan­dels unter­stützt. Der „Kli­ma­lot­se“ hilt dabei, Kli­ma­ri­si­ken zu erken­nen und zu bewer­ten, eige­ne Zie­le und Maß­nah­men zu for­mu­lie­ren, sie umzu­set­zen und spä­ter weiterzuentwickeln. 

(Foto: Pixabay)

Für den Klimaschutz bekommen Kommunen 44 Euro pro Bürgerin und Bürger

Von A bis Z: Aar-Ein­rich erhält 542.000 Euro, Zwei­brü­cken-Land 477.000 Euro – für jede Stadt und Gemein­de in Rhein­land-Pfalz lis­tet die Lan­des­re­gie­rung auf, wie viel Geld sie aus der jetzt vor­ge­stell­ten kom­mu­na­len Kli­ma-Offen­si­ve bekommt. Ins­ge­samt inves­tiert das Land 250 Mil­lio­nen Euro in Klimaschutzmaßnahmen. 

(Illustration: FES)

Wie Kommunen konkret die Klimakrise bekämpfen

Rhein­land-Pfalz und das Saar­land spü­ren die Aus­wir­kun­gen der Kli­ma­kri­se stark. Um Kli­ma­zie­le bis 2030 zu errei­chen, sind vor allem in Kom­mu­nen Trans­for­ma­tio­nen nötig. Das Kli­ma-Hand­buch der Fried­rich-Ebert-Stif­tung (FES) gibt pra­xis­be­zo­ge­ne Hand­lungs­emp­feh­lun­gen und stellt Best-Prac­ti­ce-Kom­mu­nen vor, die die Trans­for­ma­ti­on bereits voll­zo­gen haben. 

(Foto: Pixabay)

Energiekrise: So kommen wir durch den nächsten Winter

Seit der Ukrai­ne­kri­se ist die Gas­ver­sor­gung in Deutsch­land in Gefahr. Ein neu­es Kurz­pa­pier des Umwelt­bun­des­amts bie­tet kon­kre­te Maß­nah­men, die dazu bei­tra­gen kön­nen, schnellst­mög­lich den Ver­brauch von Gas und Öl zu redu­zie­ren, um die Ener­gie­ver­sor­gung sicher­zu­stel­len, die Ver­brau­che­rin­nen und Ver­brau­cher zu ent­las­ten und gleich­zei­tig zu ⁠Kli­ma­schutz⁠ und Nach­hal­tig­keit⁠ beizutragen.