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Klimaschutz wird zum überragenden Thema in den Kommunen 

(Foto: Pixabay)

Beim Kli­ma­schutz, bei der Bewäl­ti­gung der Coro­na­kri­se und bei der Schaf­fung bezahl­ba­ren Wohn­raums sehen die Ver­ant­wort­li­chen in den Städ­ten den größ­ten Hand­lungs­be­darf. Das ist eines der Ergeb­nis­se der Städ­te­um­fra­ge des Deut­schen Insti­tuts für Urbanistik. 

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Die Kli­ma­the­ma­tik nimmt erst­mals und mit deut­li­chem Abstand den Spit­zen­platz unter den Hand­lungs­fel­dern ein. Sie wird von fast zwei Drit­tel der Städ­te genannt. Dahin­ter ran­gie­ren die The­men Mobi­li­tät, Finan­zen und Innen­stadt­ent­wick­lung, fer­ner Digi­ta­li­sie­rung, Wirt­schaft, Sozia­les Enga­ge­ment und Bildung. 

Das OB-Baro­me­ter 2022 basiert auf einer reprä­sen­ta­ti­ven Befra­gung von (Ober-)Bürgermeisterinnen und ‑Bür­ger­meis­tern von deut­schen Städ­ten ab 50.000 Ein­woh­ne­rin­nen und Einwohner.