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15 Projekte zur Klimaanpassung im Porträt

(Foto: BBirke, CC BY-SA 4.0)

Ein viel­fäl­ti­ges Netz an Grün- und Frei­räu­men trägt zur Stei­ge­rung städ­ti­scher Kli­ma­re­si­li­enz bei – anders als die man­cher­orts inzwi­schen ver­bo­te­nen Schot­ter­gär­ten (Foto). Ein Sam­mel­werk des Deut­schen Insti­tuts für Urba­nis­tik (difu) prä­sen­tiert Ergeb­nis­se aus 15 Pro­jek­ten zur Klimaanpassung. 

(Foto: BBirke, CC BY-SA 4.0)
(Foto: BBir­ke, CC BY-SA 4.0)

Dabei geht es um die Lern­fä­hig­keit städ­ti­scher Sys­te­me und die kom­mu­na­le Pra­xis. Die Bei­trä­ge zei­gen bei­spiels­wei­se anhand von Model­lie­run­gen die Aus­wir­kun­gen von Nach­ver­dich­tun­gen auf das Mikro­kli­ma und den Stark­re­gen­ab­fluss im Quar­tier, die Poten­zia­le zusätz­li­cher Begrü­nung in Gewer­be­ge­bie­ten oder wie es auch bei engen Stra­ßen in ver­dich­te­ten Innen­stadt­be­rei­chen gelin­gen kann, zusätz­li­che Bäu­me zu pflan­zen.