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Wie Hecken Klima und Umwelt schützen

(Foto: Pixabay)

Hecken sind seit 1950 vie­ler­orts der Flur­be­rei­ni­gung zum Opfer gefal­len. Dabei haben sie gro­ßen Nut­zen für die Umwelt und auch den Klimaschutz. 

(Foto: Pixabay)
(Foto: Pixabay)

Nach Anga­ben des Thü­nen-Insti­tuts für Agrar­kli­ma­schutz brem­sen sie den Wind, spei­chern und fil­tern Regen­was­ser, bil­den Humus, schüt­zen vor Boden­ero­si­on, bin­den Stick­stoff und spei­chern Koh­len­stoff. Dane­ben gel­ten Hecken als Hot­spots der Artenvielfalt. 

Rund 50.000 Hekt­ar Hecken­flä­che gibt es bun­des­weit noch. Jedoch hal­ten sich aus Sicht des Insti­tuts vie­le Bäue­rin­nen und Bau­ern zurück beim Neu­an­le­gen von Hecken – weil sie spä­ter nicht mehr zurück in Acker­land, Wie­se oder Wei­de ver­wan­delt wer­den dür­fen.