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Neue Mobilität: Wie Kommunen mit Elektrorollern, E‑Scootern und Co. umgehen sollten

Mikro­mo­bi­li­tät ist ein neu­es Buz­z­word, in vie­len Städ­ten heißt das aller­dings: Hau­fen von Elek­trorol­lern ver­schan­deln das Stadt­bild. Die schnel­le und unge­re­gel­te Ein­füh­rung von E‑Rollern hat dazu geführt, dass vie­ler­orts Fuß­we­ge zuge­parkt sind von acht­los abge­leg­ten Rol­lern. Wie soll­ten Städ­te und Gemein­den also agie­ren?

In den USA gibt eine natio­na­le Ver­ei­ni­gung von Mobi­li­täts­ex­per­ten bemer­kens­wer­te Emp­feh­lun­gen an ört­li­che Kom­mu­nen. Was soll­ten Kom­mu­nen in ihrem öffent­li­chen Raum erlau­ben, was nicht? Und wie? Lesens­wert (eng­lisch).

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