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Partner

Die Ent­wick­lungs­agen­tur Rhein­land-Pfalz e.V. arbei­tet mit Part­nern aus For­schung, Poli­tik und Zivil­ge­sell­schaft zusam­men. In den Bei­trä­gen hier wei­sen wir auf Koope­ra­tio­nen in den Pro­jek­ten hin. Bei Fra­gen hel­fen wir Ihnen ger­ne wei­ter.

Gemeinsam im Coworking Space.

Schreibtisch in Prüm – Coworking Space

Der „Schreib­tisch in Prüm“ ist ein Cowor­king Space: Wir bie­ten Arbeits­plät­ze für Men­schen, die eine Alter­na­ti­ve zur Arbeit in der Fir­ma oder im Home-Office suchen. Acht miet­ba­re Schreib­ti­sche mit WLAN-Anschluss ste­hen im ehe­ma­li­gen Kreis­haus in der Kal­va­ri­en­berg­stra­ße in Prüm preis­wert zur Ver­fü­gung. Arbeit­neh­mer, Selbst­stän­di­ge, Stu­die­ren­de, Feri­en­gäs­te und vie­le ande­re tei­len sich dort die Räum­lich­kei­ten und arbei­ten gemeinsam.

Digitale Dörfer vernetzen den ländlichen Raum

Digitale Dörfer – Phase 2

Unser Pro­jekt „Digi­ta­le Dör­fer“ star­te­te im Som­mer 2015 mit dem Ziel die Digi­ta­li­sie­rung zu nut­zen, um aktu­el­le und zukünf­ti­ge Her­aus­for­de­run­gen des Lebens im länd­li­chen Raum zu meis­tern. Seit­dem ent­ste­hen Kon­zep­te und Lösun­gen, die sich dem The­ma in ganz­heit­li­cher Betrach­tung wid­men. Denn wir sind über­zeugt: Die Digi­ta­li­sie­rung birgt hier gro­ße Chan­cen. Aus der ers­ten Pha­se „Digi­ta­le Dör­fer – Digi­ta­le Nach­bar­schafts­hil­fe“ sind bereits eini­ge Anwen­dun­gen her­vor­ge­gan­gen. Der Schwer­punkt lag dort bei der Nah­ver­sor­gung und dem Ehrenamt.

Digitale Dörfer - Digitalisierung für alle

Digitale Dörfer – Phase 1

Unser Pro­jekt „Digi­ta­le Dör­fer“ star­te­te im Som­mer 2015 mit dem Ziel die Digi­ta­li­sie­rung zu nut­zen, um aktu­el­le und zukünf­ti­ge Her­aus­for­de­run­gen des Lebens im länd­li­chen Raum zu meis­tern. Seit­dem ent­ste­hen Kon­zep­te und Lösun­gen, die sich dem The­ma in ganz­heit­li­cher Betrach­tung wid­men. Denn wir sind über­zeugt: Die Digi­ta­li­sie­rung birgt hier gro­ße Chancen.

Jung und Alt Hand in Hand

Unser Dorf für Alle – barrierefrei und altersgerecht

Unse­re Gesell­schaft wird immer älter. Und mit dem Alter sinkt die Mobi­li­tät. Um die Men­schen zu unter­stüt­zen und Teil­ha­be zu ermög­li­chen ist es wich­tig den öffent­li­chen Raum unein­ge­schränkt und bar­rie­re­frei zu gestal­ten. Eine ange­pass­te öffent­li­che und pri­va­te Infra­struk­tur – brei­te Wege, eben­erdi­ge Zugän­ge etc. – stei­gert die Lebens­qua­li­tät in den Kom­mu­nen. Und um das zu errei­chen sind die kom­mu­na­len Akti­ons­plä­ne zur Umset­zung der UN-Behin­der­ten­rechts­kon­ven­ti­on ein geeig­ne­tes Instrument.

Des­halb wur­den drei Ver­bands­ge­mein­den (Kas­tellaun, Otter­bach-Otter­berg und Zwei­brü­cken-Land) in Rhein­land-Pfalz mit unse­rer Hil­fe pro­fes­sio­nell dabei unter­stützt, einen Akti­ons­plan zur Umset­zung der UN-Behin­der­ten­rechts­kon­ven­ti­on auf­zu­stel­len und Maß­nah­men durch­zu­füh­ren. Unser Part­ner war das Minis­te­ri­um für Sozia­les, Arbeit, Gesund­heit und Demo­gra­fie Rhein­land-Pfalz.

Das Pro­jekt ende­te im April 2016.

Das Ergebnis „Eine Praxishilfe für Kommunen – Kommunale Aktionspläne zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention“ können Sie hier herunterladen.

 

Die Rhein-Zei­tung berich­te­te am 25. Juli 2015:

Rhein-Zeitung über Unser Dorf für Alle barrierefrei und altersgerecht

Burgenblicke am Rhein

Burgenblogger für das Obere Mittelrheintal

Im Mit­tel­rhein­tal ist das Span­nungs­feld zwi­schen Rhein-Roman­tik und Rea­li­tät unüber­seh­bar. Bur­gen­land­schaft, Wie­ge des Tou­ris­mus und Welt­erbe sind hier eng ver­strickt mit Leer­stand, ver­al­te­ter Gas­tro­no­mie, Bahn­lärm und Brü­cken­dis­kus­si­on. Doch was steckt noch in die­sem welt­be­rühm­ten Tal? Wel­che Geschich­ten, Ideen und Bewe­gun­gen gibt es zu ent­de­cken? Um unvor­ein­ge­nom­men zu sehen, wie es aktu­ell um die Regi­on steht, braucht es einen Außen­blick. Und dafür sor­gen Burgenblogger.

Orientierung gegen Leerstand

Leerstandslotsen

Kommunal und ehrenamtlich gegen den Leerstand

Leerstand wird immer mehr zum sichtbaren Problem in ländlichen Regionen. Der Umgang mit ungenutzten Häusern und Geschäften stellt eine große Herausforderung für die rheinland‐pfälzischen Städte und Dörfer dar. Ehrenamtliche Leerstandlotsen können in kleinen Orten helfen, leerstehende Gebäude zu identifizieren und zu sinnvoller Nachnutzung zu führen.

Aus eigener Kraft

Ziel war es, dass die ländlichen Gemeinden die wachsende Herausforderung durch leerstehende Gebäude eigenständig meistern können. Ohne professionelles Leerstandsmanagement in Anspruch nehmen zu müssen.

Dazu wurden in einem Seminar pro Verbandsgemeinde fünf bis zehn Interessenten geschult. Zu den Themen gehörten Ursachen und Folgen von Leerstand, Grundlagen von Innenentwicklung, Leerstandsmanagement und Verwaltungshandel, Immobilienökonomie und Projektentwicklung und natürlich ein Handlungsleitfaden für die Praxis.

Das Konzept Leerstandslotsen wurde in Zusammenarbeit mit Kommunalverwaltungen, Ortsgemeinden und engagierten Bürgern von der Entwicklungsagentur erarbeitet. Im Rahmen einer zweijährigen Modellphase (2012-2014) wurde es in der kommunalen Praxis erprobt und optimiert.

Interessierte Gemeinden erhalten bei uns weitergehende Informationen auf Anfrage.

Grundlegende Informationen zum Konzept und den Pilotseminaren in den Landkreisen Neuwied, Germersheim und Südliche Weinstraße (2012) finden Sie hier zum kostenlosen Download.