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Digitalisierung

(Illustration: Pixabay)

Mehr Videokonferenzen gewünscht, aber nicht ständig

Wäh­rend der Coro­na-Pan­de­mie haben sich vie­le dar­an gewöhnt, anstel­le von Prä­senz­tref­fen an Video­kon­fe­ren­zen und hybri­den For­ma­ten teil­zu­neh­men. Das Sta­tis­ti­sche Bun­des­amt hat nun die digi­ta­le Gre­mi­en­ar­beit mit einer Befra­gung unter­sucht – und zwar von Stadt- und Gemein­de­rä­ten, Aus­schüs­sen von Land­ta­gen und Kreis­ta­gen, aber auch von Ver­eins­vor­stän­den und Aufsichtsräten.

(Screenshot: 15-Minuten-Stadt.de)

Wohin komme ich in meiner Stadt in 15 Minuten?

5,75 von 6 Punk­ten für die Gro­ße Blei­che in Mainz. 4,21 Punk­te erreicht die Wan­dal­bern­stra­ße in Prüm. 4,67 Punk­te erhält die Haupt­stra­ße in Rodal­ben. Das ist das Ergeb­nis der Ana­ly­se von 15​-Minu​ten​-Stadt​.de. Hin­ter­grund ist die Idee der Stadt der kur­zen Wege: Die wich­tigs­ten Ein­rich­tun­gen des täg­li­chen Lebens sol­len fuß­läu­fig, mit dem Rad oder mit Bus und Bahn mög­lichst in 15 Minu­ten erreich­bar sein – also zum Bei­spiel Arzt­pra­xen, Super­märk­te, Frei­zeit­an­ge­bo­te, Schu­len oder Bushaltestellen.