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Winterdienst: 🥒Gurkenwasser statt Streusalz

(Foto: holding graz, CC BY 2.0)

Streu­salz gilt als wich­tigs­tes Mit­tel, um Geh­we­ge und Stra­ßen vom Glatt­eis zu befrei­en. Allein in den Silos des Lan­des­be­triebs Mobi­li­tät lagern bis zu 142.000 Ton­nen Streu­salz. Jedoch belas­tet das Salz die Öko­sys­te­me, und Tie­re kön­nen dadurch erkran­ken. In Bay­ern haben Stra­ßen­meis­te­rei­en jetzt eine neue Metho­de ent­wi­ckelt.

(Foto: holding graz, CC BY 2.0)
(Foto: hol­ding graz, CC BY 2.0)

Eine Fir­ma ver­ar­bei­tet in Nie­der­bay­ern jähr­lich 17.000 Ton­nen Gur­ken – und erzeugt dabei gro­ße Men­gen Salz­was­ser. Das müss­te nor­ma­ler­wei­se müh­sam geklärt wer­den. Jetzt aber will es der Her­stel­le in Salz­so­le umwan­deln. So wer­den vor­aus­sicht­lich 700 Ton­nen Salz und 4,9 Mil­lio­nen Liter Was­ser gespart. (Foto: hol­ding graz, CC BY SA 2.0) 

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