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Jüngere bevorzugen die Städte, Familien das Ländliche

Jün­ge­re zieht es in die Metro­po­len, Fami­li­en hin­ge­gen zie­hen ver­mehrt ins direk­te Umland und pen­deln anschlie­ßend zu ihren Arbeits­plät­zen. Das ist der Trend laut einer Stu­die des Insti­tuts der deut­schen Wirt­schaft und dem Insti­tut für Demo­sko­pie Allens­bach, die die Grup­pe der Spar­da-Ban­ken ver­öf­fent­licht hat. 

(Foto: Pixabay)

In Rhein­land-Pfalz zogen der Stu­die zufol­ge Men­schen von 30 bis 50 Jah­ren ver­mehrt aus Städ­ten wie Mainz, Koblenz, Trier, Kai­sers­lau­tern, Pir­ma­sens und Land­au ins Umland. Einen posi­ti­ven Wan­de­rungs­sal­do ver­zeich­nen die­se Städ­te dage­gen bei den 18- bis unter 30-Jährigen. 

Koblenz und Trier gehö­ren dabei bun­des­weit zu den Mit­tel­städ­ten mit dem höchs­ten Pend­ler­sal­do (Ein­pend­ler minus Aus­pend­ler). Rhein­land-Pfalz zählt nach dem Saar­land die höchs­te Quo­te an Wohn­ei­gen­tum im Ver­gleich der Bun­des­län­der: 58 Pro­zent der Bevöl­ke­rung besit­zen Wohn­ei­gen­tum. Gra­fi­ken der Stu­die zei­gen für jeden Land­kreis den Wan­de­rungs- und Pendlersaldo.