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Verkehrswende

Wie sich Radverkehrsprojekte in Kommunen beschleunigen lassen

Das Pra­xis­buch „Wege zur Rad­ver­kehrs­wen­de: ein­fach, schnel­ler“, ent­wi­ckelt von tip­ping­points, dem Deut­schen Insti­tut für Urba­nis­tik (Difu) und Expe­ri­ence Con­sul­ting, zielt dar­auf ab, die Pla­nung und Umset­zung von Rad­ver­kehrs­pro­jek­ten in Kom­mu­nen zu beschleu­ni­gen, indem es Pro­zes­se opti­miert und die Zusam­men­ar­beit verbessert.

(Illustration: Public Domain)

Verkehrsberuhigung senkt Verkehrsaufkommen

Ver­kehrs­be­ru­hi­gungs­maß­nah­men in deut­schen Städ­ten sto­ßen auf wach­sen­de Zustim­mung, aber auch auf Kri­tik. Eine häu­fi­ge Befürch­tung ist, dass der Ver­kehr in benach­bar­te Stra­ßen aus­weicht und dort für Belas­tung sorgt. Empi­ri­sche Daten aus natio­na­len und inter­na­tio­na­len Pro­jek­ten wider­le­gen die­se Annah­me jedoch.