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Pendler

Jüngere bevorzugen die Städte, Familien das Ländliche

Jün­ge­re zieht es in die Metro­po­len, Fami­li­en hin­ge­gen zie­hen ver­mehrt ins direk­te Umland und pen­deln anschlie­ßend zu ihren Arbeits­plät­zen. Das ist der Trend laut einer Stu­die des Insti­tuts der deut­schen Wirt­schaft und dem Insti­tut für Demo­sko­pie Allens­bach, die die Grup­pe der Spar­da-Ban­ken ver­öf­fent­licht hat. 

(Foto: Piel media)

Verkehrsnetz: Radrouten ebnen Pendelnden den Weg zur Arbeit

Pend­ler-Rad­rou­ten bie­ten Fah­r­ad­fah­ren­den eine hohe Qua­li­tät auf siche­ren und stö­rungs­ar­men Wegen. In Rhein­land-Pfalz hat eine Stu­die des Lan­des­be­triebs Mobi­li­tät das Poten­zi­al für sie­ben sol­cher Rad­rou­ten auf­ge­zeigt – etwa zwi­schen Bin­gen, Ingel­heim und Mainz, am Ober­rhein zwi­schen Karls­ru­he, Wörth und Worms, zwi­schen Konz, Trier und Schweich sowie zwi­schen Neustadt/​Weinstraße und Landau/​Pfalz.