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So klappt’s mit den Photovoltaik-Freiflächenanlagen

(Foto: Pixabay)

Ein neu­es Infor­ma­ti­ons­pa­pier der Ener­gie­agen­tur Rhein­land-Pfalz wid­met sich der Rol­le der Kom­mu­nen als Pla­nungs­trä­ger von Pho­to­vol­ta­ik-Frei­flä­chen­an­la­gen. Das 24-sei­ti­ge PDF erklärt Fra­gen der Wirt­schaft­lich­keit, Tech­nik und Öko­lo­gie und zeigt unter­schied­li­che Geschäftsmodelle.

(Foto: Pixabay)
(Foto: Pixabay)

In einem Pra­xis­ka­pi­tel wer­den außer­dem unter­schied­li­che Ansät­ze mit einer Anstalt öffent­li­chen Rechts, einem Soli­dar­pakt, einer Ener­gie­ge­nos­sen­schaft und einem Crowd­fun­ding-Pro­jekt vor­ge­stellt. Hin­ter­grund sind der wach­sen­de Strom­be­darf und die nied­ri­gen Strom­erzeu­gungs­kos­ten von Pho­to­vol­ta­ik­an­la­gen im Ver­gleich mit ande­ren Erzeugern. 

Die Bun­des­re­gie­rung will bis 2030 eine Mar­ke von 65 Pro­zent Anteil Erneu­er­ba­re Ener­gien am Brut­to­strom­ver­brauch errei­chen. Die Lan­des­re­gie­rung von Rhein­land-Pfalz geht noch einen Schritt wei­ter: Dem­nach soll das Land bis 2030 zu 100 Pro­zent sei­nen Strom­ver­brauch aus Erneu­er­ba­ren Ener­gien decken, ein Vier­tel davon aus Photovoltaik.