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Rheinland-Pfalz richtet Impfzentren in Landkreisen und kreisfreien Städten ein

(Foto: Pixabay)

In mög­lichst jedem Land­kreis und jeder kreis­frei­en Stadt in Rhein­land-Pfalz rich­tet das Land Impf­zen­tren zur Bekämp­fung des Coro­na­vi­rus ein. Hin­zu kom­men mobi­le Impf­teams, die Hei­me besu­chen werden. 

(Foto: Pixabay)
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Das Gesund­heits­mi­nis­te­ri­um hat dafür eine Lan­des­ko­or­di­na­ti­ons­stel­le Imp­fen gegrün­det, die von der Ent­wick­lungs­agen­tur unter­stützt wird. Logis­tisch ist die Auf­ga­be anspruchs­voll: Zumin­dest der ers­te Impf­stoff des Main­zer Unter­neh­mens Bio­n­tech muss bei unter minus 70 Grad Cel­si­us gela­gert und trans­por­tiert wer­den. In den Land­krei­sen sind dafür geeig­ne­te Gebäu­de zu fin­den und ein­zu­rich­ten, und es braucht ärzt­li­ches Per­so­nal. Außer­dem wird für die Imp­fun­gen eine lan­des­wei­te zen­tra­le Stel­le für die Ter­min­ver­ein­ba­rung benötigt. 

Bis Mit­te Dezem­ber sol­len die Impf­zen­tren start­klar sein. Wann der Impf­stoff von Bio­n­tech zuge­las­sen wird, steht noch nicht fest. Zudem muss die Bun­des­re­gie­rung noch aus­führ­li­cher regeln, wel­che Per­so­nen­grup­pen als ers­tes geimpft werden.