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Wie Kommunen während Corona altersfreundlich bleiben

(Foto: Unsplash)

Konn­ten die Kom­mu­nen auch in der Coro­na-Kri­se alters­freund­lich blei­ben und im Aus­nah­me­zu­stand krea­tiv auf die Bedürf­nis­se ihrer beson­ders betrof­fe­nen älte­ren Bür­ger und Bür­ge­rin­nen reagie­ren? Eine qua­li­ta­ti­ve Befra­gung von Ver­ant­wort­li­chen aus kom­mu­na­len Ver­wal­tun­gen zeigt: Die Städ­te und Gemein­den sind ein Nähr­bo­den für Innovation. 

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Der viel geschol­te­ne deut­sche „Fli­cken­tep­pich“ war bei der Bewäl­ti­gung der ers­ten Pha­se der Pan­de­mie ein Vor­teil, denn es sind ins­ge­samt viel­fäl­ti­ge Ideen ent­stan­den. Eine Bro­schü­re der Kör­ber-Stif­tung prä­sen­tiert zwölf Bei­spie­le für loka­le Lösun­gen einer glo­ba­len Her­aus­for­de­rung – und sie zeigt, wie kom­mu­na­les Inno­va­ti­ons­ma­nage­ment gelingt. Zwei davon ent­stan­den in Rhein­land-Pfalz: in der Ver­bands­ge­mein­de Daun und Pirmasens.