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Mängelmelder in vielen Kommunen beliebt – jetzt auch in München

(Screenshot: Stadt München)

Ein neu­er Män­gel­mel­der ist in Mün­chen gestar­tet: Auf einer eige­nen Web­site kön­nen Bür­ge­rin­nen und Bür­ger kaput­te Wege und Stra­ßen, vol­le Müll­ei­mer, Pro­ble­me auf Spiel­plät­zen, an Ampeln, Brun­nen und Ver­kehrs­schil­dern und vie­les mehr melden. 

(Screenshot: Stadt München)
(Screen­shot: Stadt München)

277 Anlie­gen sind in den ers­ten drei Wochen zusam­men­ge­kom­men. Die Stadt­ver­wal­tung kenn­zeich­net, ob die Behe­bung gemel­de­ter Män­gel in Bear­bei­tung ist, erle­digt oder beauf­tragt wur­de oder sie nicht betrifft. 

Män­gel­mel­der sind bereits seit vie­len Jah­ren in Kom­mu­nen im Ein­satz, in Rhein­land-Pfalz etwa auch in Lud­wigs­ha­fen, Land­au und May­en. Zum Ein­satz kommt hier eine Soft­ware von der „wer denkt was“ GmbH aus Darm­stadt. Es gibt aber auch Alter­na­ti­ven, zum Bei­spiel Mark-a-Spot, Bürgermeldungen.com und eine App von Olb­i­soft. Eine der ers­ten Städ­te, die einen Män­gel­mel­der star­te­te, war Zürich: Sie nutzt dafür auf ihrer Sei­te „Züri wie neu“ noch heu­te die kos­ten­lo­se Ser­ver­soft­ware Fixmystreet.