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Klimawandel setzt Kommunen zu: Was können sie tun?

(Foto: Piel media)

Hoch­was­ser nach Stark­re­gen, Dür­ren und Hit­ze­wel­len sind auch in Rhein­land-Pfalz sicht­ba­re Zei­chen des Kli­ma­wan­dels. Ein Kom­pe­tenz­zen­trum in Rhein­land-Pfalz gibt den Kom­mu­nen Tipps, was sie dage­gen tun kön­nen.

Vie­ler­orts sind Anpas­sun­gen not­wen­dig. So hat Pir­ma­sens sein Ent­wäs­se­rungs­sys­tem über­ar­bei­tet. Worms schuf mehr Son­nen­schutz im öffent­li­chen Raum und gestal­te­te Spiel­plät­ze mit Was­ser­spie­len. Spey­er rich­te­te einen „Oasen­weg“ mit einer Stadt­kar­te für hei­ße Tage ein.

Eine Web­site des Kom­pe­tenz­zen­trums für Kli­ma­wan­del­fol­gen in Rhein­land-Pfalz nennt die­se und wei­te­re Bei­spie­le für Anpas­sun­gen an die Fol­gen des Kli­ma­wan­dels im Kom­mu­na­len. Sie gibt bei­spiels­wei­se Tipps zur Vor­beu­gung gegen Schä­den durch Stark­re­gen und zur Reduk­ti­on der Hit­ze­be­las­tung.

Hier geht es zur Inter­net­sei­te „Kli­ma­wan­del­in­for­ma­ti­ons­sys­tem Rhein­land-Pfalz“