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So wird die Stadt von übermorgen 

(Foto: Pixabay)

Die Welt wird kom­ple­xer, vir­tu­el­ler, digi­ta­ler, trans­pa­ren­ter. Das sind nur eini­ge der soge­nann­ten Trend­mo­le­kü­le, die das Bun­des­in­sti­tut für Bau‑, Stadt- und Raum­for­schung BBSR in einer Stu­die zur „Stadt von über­mor­gen“ zusam­men­ge­tra­gen hat. 

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Für Städ­te bedeu­tet dies etwa, dass sie zuneh­mend algo­rith­mi­siert wer­den: Mit­hil­fe von Echt­zeit­da­ten und vor­her­se­hen­den Ana­ly­sen wird eine neu­ar­ti­ge Orga­ni­sa­ti­on von Infor­ma­ti­ons- und Stoff­strö­men mög­lich. Auch Mobi­li­täts­be­dürf­nis­se ändern sich, das eige­ne Fahr­zeug spielt in urba­nen Zen­tren eine immer gerin­ge­re Rol­le. Die For­schungs­ar­beit benennt ins­ge­samt 147 sol­cher Trendmoleküle.