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Energiewende vor Ort: Wie Kommunen ihre Kosten senken können

Die Multifunktionsarena im Sportpark Oberwerth in Koblenz. (Foto: Holger Weinandt/Wikipedia, CC BY-SA 3.0 de

Zwei Drit­tel des Ener­gie­ver­brauchs im öffent­li­chen Bereich gehen auf das Kon­to von Gemein­den, Land­krei­sen und gemein­nüt­zi­gen Orga­ni­sa­tio­nen. Durch Moder­ni­sie­ren von Gebäu­den kön­nen Kom­mu­nen hier viel Ener­gie spa­ren – und Geld.

Die Multifunktionsarena im Sportpark Oberwerth in Koblenz. (Foto: Holger Weinandt/Wikipedia, CC BY-SA 3.0 de
Die Mul­ti­funk­ti­ons­are­na im Sport­park Ober­werth in Koblenz. (Foto: Hol­ger Weinandt/Wikipedia, CC BY-SA 3.0 de

Das hilft letzt­lich der Ener­gie­wen­de und dem Kli­ma. Doch wie genau Ener­gie gespart wer­den kann, ist häu­fig eine Fra­ge für Fach­leu­te. Hier hel­fen qua­li­fi­zier­te Ener­gie­be­ra­ter. Das Bun­des­wirt­schafts­mi­nis­te­ri­um bezu­schusst ent­spre­chen­de Ana­ly­sen mit bis zu 80 Pro­zent der Kos­ten. Beson­ders Klär­an­la­gen bie­ten bie­ten hier Ein­spar­po­ten­zi­al, aber auch Schu­len, Sport­hal­len, Kin­der­gär­ten, Kran­ken­häu­ser und Ver­wal­tungs­ge­bäu­de. (Foto: Hol­ger Weinandt/Wikipedia, CC BY-SA 3.0 de)