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Kommunales Wissen

(Foto: Piel media)

Hilfsorganisationen bauen Reserven aus

Eine neue Kon­zept­stu­die „Betreu­ung im Zivil­schutz“ des Deut­schen Roten Kreu­zes gibt Emp­feh­lun­gen für den Auf­bau einer Betreu­ungs­re­ser­ve des Bun­des. Dem­nach sol­len bis zu zehn soge­nann­te Mobi­le Betreu­ungs­mo­du­le geschaf­fen wer­den, die im Ver­tei­di­gungs­fall, aber auch in Not­fäl­len wie Kata­stro­phen jeweils bis zu 5000 Men­schen betreu­en können. 

(Foto: Pixabay)

Städter wünschen sich eine „Urbane Wildnis“

Nach­hal­tig­keit beginnt in den Kom­mu­nen. Die Agen­da 2030 der Ver­ein­ten Natio­nen hat­te 17 Zie­le für eine nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung defi­niert. Was das für hie­si­ge Städ­te bedeu­tet, hat nun die Ber­tels­mann-Stif­tung in einer reprä­sen­ta­ti­ven Befra­gung der deut­schen Bevöl­ke­rung in Städ­ten mit min­des­tens 50.000 Men­schen ab 14 Jah­ren erarbeitet. 

(Illustration: EA)

Was die künftige Bundesregierung für Kommunen plant

Was plant die künf­ti­ge Bun­des­re­gie­rung spe­zi­ell für Kom­mu­nen? Das Maga­zin „Kom­mu­nal“ hat den 177-sei­ti­gen Koali­ti­ons­ver­trag von SPD, Grü­nen und FDP ent­spre­chend ana­ly­siert. Dem­nach sol­len unter ande­rem die För­der­pro­gram­me des Bun­des in ihrer Kom­ple­xi­tät mas­siv redu­ziert (ohne dass es weni­ger Geld gibt) und ver­ein­facht werden. 

(Foto: Klemm/EA)

Regionen im Umgang mit Krisen stärken

Hin­fal­len, auf­ste­hen, Kro­ne rich­ten, wei­ter­ma­chen. Das ist, popu­lär über­setzt, das Wesen der Resi­li­enz. Die­se Anpas­sungs­fä­hig­keit beim Umgang mit Kri­sen wol­len das Bun­des­in­nen­mi­nis­te­ri­um und das Bun­des­in­sti­tut für Bau‑, Stadt- und Raum­for­schung (BBSR) bei Kom­mu­nen in länd­li­chen Regio­nen verbessern.