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Kommunales Wissen

(Screenshot: Harald Westrich, VG Otterbach-Otterberg)

Viele Stadt- und Gemeindeoberhäupte nutzen Social Media für Unterstützung

Sozia­le Medi­en haben bei vie­len Bür­ger­meis­te­rin­nen und Bür­ger­meis­tern einen fes­ten Platz in ihrer Kom­mu­ni­ka­ti­on. Zu die­sem Ergeb­nis kommt eine Stu­die  der Fried­rich-Ebert-Stif­tung für Baden-Würt­tem­berg: Nach einer Befra­gung von 1101 Amts­trä­ge­rin­nen und Amts­trä­gern in dem Bun­des­land und einem Rück­lauf von einem Drit­tel nut­zen dem­nach 70 Pro­zent der Befrag­ten sozia­le Medi­en beruflich. 

(Screenshot: THW)

Fluthilfe: Auf Twitter laufen offizielle Informationen in einer Liste zusammen

Die sozia­len Netz­wer­ke bie­ten in der Regel die schnells­ten Infor­ma­tio­nen, sind aber stets kri­tisch zu hin­ter­fra­gen. Zur Bewäl­ti­gung der Hoch­was­ser­ka­ta­stro­phe sind auf Twit­ter alle wich­ti­gen Hilfs­or­ga­ni­sa­tio­nen und Behör­den aktiv. Bei der Ent­wick­lungs­agen­tur Rhein­land-Pfalz haben wir eine Lis­te von mehr als 40 offi­zi­el­len Accounts zusam­men­ge­stellt, die an den Arbei­ten betei­ligt sind. 

(Screenshot: BBK)

Forschende und BBK geben erste detailliertere Einschätzungen des Schadens ab

For­schen­de des Cen­ter for Dis­as­ter Manage­ment and Risk Reduc­tion (CEDIM) am Karls­ru­her Insti­tut für Tech­no­lo­gie haben einen ers­ten Bericht zur Flut­ka­ta­stro­phe in Rhein­land-Pfalz und Nord­rhein-West­fa­len vor­ge­legt. Dem­nach beläuft sich eine ers­te Schät­zung des Gesamt­scha­dens auf 11 bis 24 Mil­li­ar­den Euro.