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Digitale Dörfer

(Foto: iStock/eldadcarin) (Foto: iStock/eldadcarin)

Städte planen altersgerecht: Wie digitale Lösungen helfen

Städ­te und Gemein­den ste­hen vor der Her­aus­for­de­rung, ihre Infra­struk­tur an die Bedürf­nis­se älte­rer Men­schen anzu­pas­sen. Das For­schungs­pro­jekt „Age­ing Smart“ der Rhein­land-Pfäl­zi­schen Tech­ni­schen Uni­ver­si­tät Kai­sers­lau­tern-Land­au (RPTU) ent­wi­ckelt ein digi­ta­les Sys­tem, das Kom­mu­nen dabei unter­stützt. Mit­hil­fe von Daten und Algo­rith­men kön­nen Städ­te gezielt auf den demo­gra­fi­schen Wan­del reagieren. 

Illustration: Digitale Dörfer

Zwei neue Netzwerke unterstützen bei der Digitalisierung

Zwei neue Netz­wer­ke unter­stüt­zen künf­tig bei der Digi­ta­li­sie­rung in Rhein­land-Pfalz. Das Innen­mi­nis­te­ri­um hat dafür das „Netz­werk Digi­ta­le Dör­fer RLP“ gegrün­det: Drei Modell-Ver­bands­ge­mein­den, die als „Digi­ta­le Dör­fer“ bun­des­weit Beach­tung fan­den, sol­len dafür als Trans­fer­stel­le mit rund 400.000 Euro bis 2023 geför­dert werden. 

(Illustration: Digitale Dörfer)

Rheinland-Pfalz: DorfFunk auf mehr Kommunen ausgeweitet

Mehr als 14.000 Nut­ze­rin­nen und Nut­zer haben sich in drei rhein­land-pfäl­zi­schen Modell­kom­mu­nen Betz­dorf-Geb­hards­hain, Eisen­berg und Göll­heim beim Pro­jekt Dorf­Funk regis­triert. Das geht aus dem Abschluss­be­richt des Pro­jekts her­vor, der jetzt ver­öf­fent­licht wurde.