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Bund will zwei Forschungsprojekte in Kleinstädten fördern

Das Bun­des­in­nen­mi­nis­te­ri­um erprobt die Ein­rich­tung einer Klein­stadt­aka­de­mie. Damit sol­len inno­va­ti­ve Ansät­ze für eine nach­hal­ti­ge Stadt­ent­wick­lung modell­haft erforscht wer­den.

In einem Pro­jekt­auf­ruf for­dert das Bun­des­in­sti­tut für Bau‑, Stadt- und Raum­for­schung die rund 2100 Klein­städ­te in Deutsch­land auf, Ideen für inno­va­ti­ve Pro­jek­te zu ent­wi­ckeln. Zwei aus­ge­wähl­te Pro­jek­te zum The­ma „Gro­ße Klein­städ­te“ und „Woh­nen“ sol­len anschlie­ßend mit For­schungs­gel­dern von bis zu 62.500 Euro vom Bund bezie­hungs­wei­se 80 Pro­zent der Kos­ten geför­dert wer­den – 20 Pro­zent der Kos­ten wer­den als Eigen­leis­tung der Kom­mu­nen und Pro­jekt­part­ner erwar­tet.