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Verlorene Mitte, feindselige Zustände: So rechtsextrem sind die Deutschen

(Foto: FES)

Wie weit sind rechts­ex­tre­me und men­schen­feind­li­che Ein­stel­lun­gen in die Mit­te der Gesell­schaft ein­ge­drun­gen? Seit 2006 unter­sucht eine Stu­die der Fried­rich-Ebert-Stif­tung die­se Fra­ge.

Das Ergeb­nis: Ein­deu­tig rechts­ex­tre­me Ansich­ten wer­den vom Groß­teil der Bevöl­ke­rung abge­lehnt. Aller­dings gibt es für eini­ge natio­nal­chau­vi­nis­ti­sche und sozi­al­dar­wi­nis­ti­sche Aus­sa­gen durch­aus Zustim­mung in Tei­len der Bevöl­ke­rung. Und: Mehr als die Hälf­te der Befrag­ten neigt zur Abe­wer­tung von Asyl­su­chen­den. (Foto: FES)