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„Tiny Houses“: Kleine Häuser kommen groß raus

(Foto: Unsplash)

„Tiny Houses“ sind klei­ne, güns­ti­ge Häu­ser mit Wohn­flä­chen bis zu 25 Qua­drat­me­tern als mobi­les Haus mit Rädern und bis zu 50 Qua­drat­me­tern ohne Räder. Bei­de Model­le haben meist eine Decken­hö­he von 3,50 Meter, was ein gro­ßes Raum­ge­fühl erschafft.

Im Müns­ter­land könn­te nun Deutsch­lands ers­te Sied­lung mit sol­chen Häu­sern ent­ste­hen. Dort hat die Stadt Pla­nungs­kos­ten für die Sied­lung ein­ge­stellt – und sucht nun ein geeig­ne­tes Grund­stück. Gedacht ist an einen Mix aus Wohn­häu­sern, Feri­en­häu­sern und Klein­gar­ten-Par­zel­len. Je nach Mobi­li­tät der Häu­ser benö­ti­gen sie ent­we­der eine Bau­ge­neh­mi­gung oder eine Stra­ßen­ver­kehrs­zu­las­sung.

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