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Stadtentwicklung

(Foto: Schwarze)

Die Zukunft der Innenstädte liegt im digitalen Wandel

Innen­städ­te waren und sind von den Aus­wir­kun­gen der Coro­na-Pan­de­mie beson­ders betrof­fen: Häu­fig fiel der Ein­kaufs­bum­mel aus. Auch künf­tig müs­sen sich Innen­städ­te wan­deln, um attrak­tiv zu blei­ben oder wie­der zu wer­den. Das ergab eine Stu­die des Fraun­ho­fer-Insti­tuts für Arbeits­wirt­schaft und Orga­ni­sa­ti­on im Auf­trag der Friedrich-Naumann-Stiftung. 

(Grafik: PCA-Stream)

Stadtentwicklung: Paris verbannt Autos aus Innenstadt und gibt sich grüne Lunge

Paris arbei­tet wei­ter an einer städ­te­pla­ne­ri­schen Revo­lu­ti­on. Künf­tig soll jeder Pari­ser inner­halb von 15 Minu­ten essen­zi­el­le Orte fürs Leben errei­chen kön­nen – Schu­le, Ein­kau­fen, Kul­tur, Ärz­te und den eige­nen Arbeits­platz. Dazu soll der Auto­ver­kehr in der Innen­stadt dras­tisch redu­ziert wer­den, die Hälf­te der 140.000 über­ir­di­schen Park­plät­ze wer­den abge­baut. Hin­zu kom­men zahl­rei­che neue Rad­we­ge und auch Rad­schnell­we­ge, die ampel­frei­es Fah­ren ermöglichen.

(Foto: Piel media)

Neue Broschüre: Wie biologische Vielfalt geschützt und entwickelt werden kann

Bio­di­ver­si­tät oder bio­lo­gi­sche Viel­falt steht für eine Varia­bi­li­tät unter leben­den Orga­nis­men jeg­li­cher Her­kunft, sprich: eine hohe Viel­falt an Tie­ren und Pflan­zen. Das UrbanN­BS-Team, ein Ver­bund­pro­jekt unter Betei­li­gung des Bun­des­um­welt­mi­nis­te­ri­ums, hat jetzt eine Bro­schü­re mit Emp­feh­lun­gen und Anre­gun­gen für Kom­mu­nen zum Schutz und zur Ent­wick­lung der Bio­di­ver­si­tät veröffentlicht.