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Tiefere Fahrrinnen im Rhein: Mehr Gütertransporte geplant

(Foto: Jöckel)

Tie­fe­re Fahr­rin­nen zwi­schen der Lore­ley und Mainz sol­len künf­tig dafür sor­gen, dass mehr Güter auf dem Mit­tel­rhein beför­dert wer­den kön­nen. Die Kon­sul­ta­ti­ons­pha­se des Pro­jekts ist abge­schlos­sen.

(Foto: Jöckel)
(Foto: Jöckel)

Ein­ge­flos­sen sind Aspek­te aus Schiff­fahrt, Natur­schutz und Was­ser­wirt­schaft sowie Inter­es­sen der Anlie­ger, des Welt­erbes und der BUGA 2029. Wie muss man sich die­se Ver­tie­fung der Fahr­rin­nen vor­stel­len? Laut Was­ser­stra­ßen- und Schiff­fahrts­amt bedeu­tet dies nicht, den Mit­tel­rhein groß­flä­chig zu ver­tie­fen. Viel­mehr sol­len gezielt an bestimm­ten Stel­len der Was­ser­spie­gel durch Bau­wer­ke (bei­spiels­wei­se Buh­nen) gestützt sowie mode­ra­te Sohl­an­pas­sun­gen vor­ge­nom­men wer­den. Wel­che Maß­nah­men ziel­füh­rend sind und wel­che Aus­wir­kun­gen sie auf die Umwelt haben, wird der­zeit erforscht.