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Ein Modell für Rhein, Lahn und Mosel? Neue Wassertaxis ermöglichen neue Mobilität

(Foto: SeaBubbles)

Könn­ten Was­ser­ta­xis an Rhein, Lahn und Mosel eine neue tou­ris­ti­sche Qua­li­tät erzeu­gen? Und womög­lich bin­nen zehn Jah­ren zur BUGA 2029 zwei getrenn­te Rhein­sei­ten im Mit­tel­rhein­tal ver­bin­den? In Paris jeden­falls schip­pern neu­er­dings klei­ne wei­ße Boo­te zum Test über die Sei­ne – offi­zi­el­ler Start ist vor­aus­sicht­lich im Früh­jahr 2020.

Die soge­nann­ten Sea Bub­bles bie­ten einem Fah­rer und bis zu vier Pas­sa­gie­ren Platz. Die Boo­te wer­den bis zu 30 km/h schnell und sind dank Elek­tro­mo­to­ren weit­ge­hend laut­los. Sie „schwe­ben“ beim Fah­ren bis zu einem hal­ben Meter über dem Was­ser. Ande­re Städ­te wie Genf, Zürich, Rot­ter­dam und Ams­ter­dam haben laut Betrei­ber Inter­es­se signa­li­siert.

Sea-Bub­bles-Ent­wick­ler waren 2018 auch bei einem BUGA-Work­shop dabei. Aller­dings: Ein ein­zel­nes sol­ches Gefährt kos­tet rund 200.000 Euro.

(Wer­be­vi­deo von Sea­Bub­bles)

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