Im österreichischen Bundesland Kärnten werden künftig 300 freigewordene Stellen von Beamtinnen und Beamten durch Künstliche Intelligenz ersetzt, um Personalkosten zu senken und Verwaltungsverfahren zu beschleunigen.
Das Bundesdigitalministerium hat einen „Markplatz der KI-Möglichkeiten“ veröffentlicht. Er bietet einen Überblick über den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der deutschen Verwaltung.
An der Hochschule für öffentliche Verwaltung Rheinland-Pfalz (HöV) diskutierten Studierende im Wahlstudienfach „Digitale Transformation in der Praxis“ mit Dozent Frank Lenz und Sören Damnitz von der Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz über rechtliche, technische und organisatorische Fragen zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) und Open-Source-Software in Kommunen.
Das Ministerium für Arbeit, Soziales, Transformation und Digitalisierung in Rheinland-Pfalz arbeitet mit dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) an einem KI-gestützten Cyber-Notruf für die öffentliche Verwaltung.
Ein Dashboard des Bundesministeriums für Digitales und Staatsmodernisierung zeigt den Stand der Digitalisierung in der öffentlichen Verwaltung in Deutschland.
Das Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik FIT hat eine Studie zur digitalen Verwaltung veröffentlicht.
Der KI-Assistent LLMoin kommt künftig auch nach Rheinland-Pfalz, um Verwaltungsaufgaben effizienter zu gestalten. Zuvor wurde das Tool bereits in Hamburg, Niedersachsen und Bremen genutzt.
Der öffentliche Dienst in Deutschland steht vor großen Herausforderungen. Es fehlen schon jetzt mehr als 500.000 Vollzeitkräfte, bis 2030 könnten es rund 840.000 sein. Das geht aus einer Studie von McKinsey über den Einsatz von KI-Agenten in der öffentlichen Verwaltung hervor.
Ein neuer Wettbewerb sucht innovative Open-Source-Projekte für die öffentliche Verwaltung. Open Source bezeichnet Software, deren Quellcode offen zugänglich ist, sodass sie genutzt, verändert und weitergegeben werden kann.
Die „Initiative für einen handlungsfähigen Staat“ fordert Reformen, um den Staat effizienter zu machen. Eine klarere Aufgabenverteilung zwischen Bund, Ländern und Kommunen soll Bürokratie abbauen und Entscheidungswege beschleunigen – etwa bei Genehmigungen für Infrastrukturprojekte.