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So steht es um die Nachhaltigkeit in deutschen Städten und Gemeinden

(Foto: Pixabay)

Wie nach­hal­tig ist die Stadt­ent­wick­lung in Deutsch­land? Die­ser Fra­ge geht ein neu­er Bericht des Bun­des­in­sti­tuts für Bau‑, Stadt- und Raum­for­schung (BBSR) nach. 

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Bereits seit 2016 gibt es mit er „New Urban Agen­da“ der Ver­ein­ten Natio­nen eine inter­na­tio­na­le Road­map für mehr Nach­hal­tig­keit in der Stadt­ent­wick­lung. Der nun vor­lie­gen­de Bericht zeigt deut­lich, dass in vie­len deut­schen Städ­ten ers­te Schrit­te zu einer nach­hal­ti­gen Trans­for­ma­ti­on ein­ge­lei­tet wur­den. Im Fokus ste­hen dabei Kli­ma­wan­del, Mobi­li­tät und Digi­ta­li­sie­rung. Oft fehl­ten dem Bericht zufol­ge jedoch Personalressourcen. 

Auch das soge­nann­te OB-Baro­me­ter 2021 nennt die­se drei The­men­fel­der als die mit dem größ­ten Hand­lungs­be­darf – nach der Bewäl­ti­gung der Coro­na­kri­se. Bei dem OB-Baro­me­ter befragt das Deut­sche Insti­tut für Urba­nis­tik (difu) jähr­lich die (Ober-)Burgermeisterinnen und Bür­ger­meis­ter von deut­schen Städ­ten ab 50.000 Ein­woh­ne­rin­nen und Einwohner.