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„Region ist Solidarität“: Wie Kommunen besser zusammenarbeiten können

Wie kön­nen Kom­mu­nen bei ihrer Wei­ter­ent­wick­lung zusam­men­ar­bei­ten und von ein­an­der pro­fi­tie­ren? Eine neue Son­der­ver­öf­fent­li­chung des Deut­schen Insti­tuts für Urba­nis­tik (difu) gibt Auskunft.

(Foto: Pix­a­bay)

Auf 99 Sei­ten stel­len die Autoren im Auf­trag der Stadt Mün­chen gemein­sa­me Hand­lungs­fel­der für den Groß­raum der Stadt vor – und bli­cken dabei häu­fig auf Bei­spie­le aus dem gesam­ten Bun­des­ge­biet. Ziel ist, Las­ten und Nut­zen zwi­schen betei­lig­ten Kom­mu­nen auszugleichen. 

Dabei geht es etwa um attrak­ti­ve Wohn­stand­or­te, die Ansied­lung von Gewer­be und Han­del und den Kli­ma­schutz. Aber auch die medi­zi­ni­sche Ver­sor­gung, eine grü­ne Infra­struk­tur und gemein­sa­me Ver­kehrs- und Bil­dungs­an­ge­bo­te wer­den thematisiert. 

Veröffentlicht unter EA-Newsletter, Klimaanpassung, Kommunales Wissen, News, Vor Ort, Wohnen in Kleinstädten

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