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Kommunen reagieren auf steigende Energiepreise

(Foto Ludwigshafen: Pixabay)

Erd­gas plus 32 Pro­zent, Heiz­öl plus 28 Pro­zent, Die­sel plus 17 Pro­zent – so stark sind die Bei­trä­ge seit 2019 allein bis Febru­ar, also bis vor den Über­fall Russ­lands auf die Ukrai­ne gestie­gen. Das bekom­men auch die Kom­mu­nen zu spüren.

(Foto Ludwigshafen: Pixabay)
(Foto Lud­wigs­ha­fen: Pixabay)

In einer Umfra­ge des KfW-Kom­mu­nal­pa­nel gab die Hälf­te der teil­neh­men­den Kom­mu­nen an, dass die gestie­ge­nen Ener­gie­prei­se nur schwer oder gar nicht trag­bar sind. Die Fol­ge sind eine Anhe­bung von Gebüh­ren für Ange­bo­te der kom­mu­na­len Daseins­vor­sor­ge, mehr Schul­den, redu­zier­te frei­wil­li­ge Leis­tun­gen und mehr Inves­ti­tio­nen in die Ener­gie­ef­fi­zi­enz. So pla­nen 80 Pro­zent der Kom­mu­nen die stär­ke­re Nut­zung erneu­er­ba­rer Energiequellen.