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KfW-Kommunalpanel 2023: Finanzielle Lage ist „robust“

(Illustration: KfW-Kommunalpanel)

Das Jahr 2022 stell­te für Städ­te, Gemein­den und Land­krei­se erneut eine Her­aus­for­de­rung dar. Noch bevor die Fol­gen von Coro­na und der Natur­ka­ta­stro­phe im Ahrtal bewäl­tigt waren, tra­ten durch den Ukrai­ne-Krieg, glo­ba­le Lie­fer­ket­ten­pro­ble­me und vor allem rapi­de stei­gen­de Ener­gie­prei­se neue Schwie­rig­kei­ten auf. 

(Illustration: KfW-Kommunalpanel)
(Illus­tra­ti­on: KfW-Kommunalpanel)

Inmit­ten die­ser Mehr­fach­kri­se zeigt das jüngst erschie­nen KfW-Kom­mu­nal­pa­nel 2023, ein Bericht der Kre­dit­an­stalt für Wie­der­auf­bau (KfW), den­noch ein Bild der Stabilität. 

Die finan­zi­el­le Lage sowie die Inves­ti­tio­nen der kom­mu­na­len Ver­wal­tun­gen haben sich dem­nach als robust erwie­sen. Aller­dings trü­ben Haus­halts­ri­si­ken wie dras­ti­sche Preis­stei­ge­run­gen und stei­gen­de Zin­sen die Erwar­tun­gen. Die­se Unsi­cher­hei­ten könn­ten den Fort­schritt bei den not­wen­di­gen Trans­for­ma­tio­nen in den Kom­mu­nen beein­träch­ti­gen. Laut Bericht wer­de deut­lich, dass fra­gi­le kom­mu­na­le Haus­hal­te eine durch­schla­gen­de öffent­li­che Inves­ti­ti­ons­of­fen­si­ve erschweren. 

Das KfW-Kom­mu­nal­pa­nel beruht auf einer Befra­gung von mehr als 2.700 Städ­ten, Gemein­den und Krei­sen, wovon 31 Pro­zent antworteten. 

Veröffentlicht unter Kommunales Wissen, News, Vor Ort

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