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Impulse für die Innenstädte: Land verschafft Kommunen mehr Spielraum

(Foto: Piel media)

Mit neu­en För­der­pro­gram­men will die Lan­des­re­gie­rung die Kom­mu­nen dabei unter­stüt­zen, ihre Innen­städ­te wei­ter­zu­ent­wi­ckeln. „Innen­stadt-Impul­se“ nennt das Land das Modellvorhaben.

(Foto: Piel media)
(Foto: Piel media)

Damit wird es unter ande­rem mög­lich, soge­nann­te Pop-Up-Stores, Innen­stadt­mar­ke­ting oder den Auf­bau loka­ler Online-Markt­plät­ze vor­an­zu­trei­ben. Pop-Up-Stores sind kurz­fris­tig ein­ge­rich­te­te Ein­zel­han­dels­ge­schäf­te in sonst leer­ste­hen­den Geschäftsräumen. 

Rund 2,5 Mil­lio­nen Euro ste­hen den betei­lig­ten Städ­ten durch das Pro­gramm in 2021 und 2022 zur Ver­fü­gung – zusätz­lich zur klas­si­schen Städ­te­bau­för­de­rung. Das Modell­vor­ha­ben ist zunächst auf die Ober­zen­tren Lud­wigs­ha­fen, Mainz, Kai­sers­lau­tern, Koblenz und Trier beschränkt. Im Dop­pel­haus­halt 2022/​2023 soll die För­de­rung auf die Mit­tel­zen­tren aus­ge­wei­tet werden. 

Veröffentlicht unter Kommunales Wissen, News, Vor Ort, Wohnen in Kleinstädten

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