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Neue Modellprojekte für Smart Cities erwartet

(Illustration: Pixabay)

Noch bis Ende kom­men­der Woche kön­nen sich Kom­mu­nen beim Bun­des­in­nen­mi­nis­te­ri­um um die För­de­rung von Smart-City-Vor­ha­ben bewer­ben. Bei dem Wett­be­werb han­delt es sich bereits um die drit­te Staffel. 

(Illustration: Pixabay)
(Illus­tra­ti­on: Pixabay)

Ziel des För­der­pro­gramms ist, sek­to­ren­über­grei­fen­de digi­ta­le Stra­te­gien für das Stadt­le­ben der Zukunft zu ent­wi­ckeln und zu erpro­ben. Im ver­gan­ge­nen Jahr wur­den 32 Modell­pro­jek­te aus­ge­wählt, sie wer­den mit mehr als 350 Mil­lio­nen Euro geför­dert. Aus Rhein­land-Pfalz waren der Land­kreis May­en-Koblenz und der Eifel­kreis Bit­burg-Prüm dabei. In die­sem Jahr ist die För­de­rung noch ein­mal deut­lich auf­ge­stockt, um 500 Mil­lio­nen Euro auf 820 Mil­lio­nen Euro. 

Unter­des­sen hat die Zukunfts­in­itia­ti­ve Rhein­land-Pfalz (ZIRP) zur Teil­nah­me an einer Umfra­ge zu Smart Cities auf­ge­ru­fen: Im Rah­men des Pro­jekts „Stadt in Bewe­gung – smart, mobil, nach­hal­tig“ fragt die ZIRP nach den Erwar­tun­gen von Umfra­ge­teil­neh­men­den an die smar­te Stadt und die smar­te Regi­on der Zukunft.