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Einkommen und Umweltbelastung gehen Hand in Hand

(Foto: Pixabay)

Die Grö­ße des Wohn­orts hat einen ent­schei­den­den Ein­fluss auf die von Pri­vat­per­so­nen ver­ur­sach­ten Emis­sio­nen von Treib­haus­ga­sen: Haus­hal­te in grö­ße­ren Städ­ten ver­ur­sa­chen im Ver­gleich zu Haus­hal­ten in klei­ne­ren Städ­ten oder auf dem Land 15 Pro­zent weni­ger Treibhausgase. 

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Zu die­sem Ergeb­nis kommt eine Stu­die im Auf­trag des Bun­des­um­welt­amts. Außer­dem zeigt sich nach den vor­lie­gen­den Daten: Wer mehr ver­dient, lebt meist umwelt­schäd­li­cher. Trei­ber die­ser Ent­wick­lung sind mehr Mobi­li­tät und wach­sen­de Wohn­flä­chen. So fah­ren Bes­ser­ver­die­nen­de häu­fi­ger mit dem Auto, unter­neh­men mehr Flug­rei­sen und nut­zen grö­ße­re Wohnflächen.