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DorfFunk für landesweite Nutzung freigegeben

(Illustration: Digitale Dörfer)

Die Apps der Digi­ta­len Dör­fer sind jetzt lan­des­weit nutz­bar. In einem Schrei­ben an die Kom­mu­nen gab Innen­mi­nis­ter Roger Lew­entz jetzt grü­nes Licht dafür, die App Dorf­Funk zu nut­zen und über die Infor­ma­ti­ons­platt­form die Kom­mu­ni­ka­ti­on zwi­schen Bür­gern und Ver­wal­tung zu erleich­tern.

Das Pro­jekt Digi­ta­le Dör­fer wur­de bereits seit 2015 vom Fraun­ho­fer IESE und dem Land Rhein­land-Pfalz ent­wi­ckelt. Es dient der Nach­bar­schafts­hil­fe und dem Aus­tausch zwi­schen den Men­schen. Bis­her war es ein­zel­nen Kom­mu­nen zum Tes­ten und Wei­ter­ent­wi­ckeln vor­be­hal­ten – etwa für Betz­dorf-Geb­hard­s­hain und Eisen­berg (Pfalz). Jetzt wird es für die kos­ten­lo­se und lan­des­wei­te Nut­zung frei­ge­schal­tet.

„In Zei­ten der not­wen­di­gen sozia­len Distanz ist die digi­ta­le Kom­mu­ni­ka­ti­on von beson­de­rer Bedeu­tung“, schrieb Lew­entz den Kom­mu­nen mit Blick auf die Coro­na­kri­se. Für Pro­jek­te der Nach­bar­schafts­hil­fe sei­en daten­si­che­re und funk­tio­na­le Platt­for­men wich­ti­ger denn je.