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Landleben digital

Auftakt unserer Digital-Werkstatt

Der digi­ta­le Wan­del ver­än­dert unser Zusam­men­le­ben grund­le­gend. Dabei ist es schwer, im Digi­tal-Dschun­gel den Über­blick zu bewah­ren. Doch gera­de für Kom­mu­nen kann es sich loh­nen: Eine eige­ne kom­mu­na­le Digi­tal­stra­te­gie bie­tet Ihrer Gemein­de die Chan­ce, digi­ta­le Ent­wick­lun­gen vor Ort zu initi­ie­ren und auf­ein­an­der abzustimmen.

Auftakt unserer Digital-Werkstatt

Der digi­ta­le Wan­del ver­än­dert unser Zusam­men­le­ben grund­le­gend. Dabei ist es schwer, im Digi­tal-Dschun­gel den Über­blick zu bewah­ren. Doch gera­de für Kom­mu­nen kann es sich loh­nen: Eine eige­ne kom­mu­na­le Digi­tal­stra­te­gie bie­tet Ihrer Gemein­de die Chan­ce, digi­ta­le Ent­wick­lun­gen vor Ort zu initi­ie­ren und auf­ein­an­der abzustimmen.

Seminar: Digitalisierung in Kommunen

Ist Ihre Kom­mu­ne fit für die Digi­ta­li­sie­rung? Brau­chen Sie Hil­fe, um die Zwick­müh­le zwi­schen „Wol­len“ und „Kön­nen“ auf­zu­bre­chen? In unse­rem Semi­nar zei­gen wir, wie eine Digi­tal­stra­te­gie für Ihre Kom­mu­ne ent­wi­ckelt wer­den kann und wie Pro­jekt­an­sät­ze aus­se­hen kön­nen. Für Kom­mu­nal­po­li­ti­ker, Ver­wal­tungs­mit­ar­bei­ter und sons­ti­ge Inter­es­sier­te, in der „Kom­mu­nal-Aka­de­mie Rhein­land-Pfalz“.

Wifi auf weiter Flur

Der digitale Landkreis

31% der Land­krei­se sehen ein gro­ßes Hin­der­nis im feh­len­den Bewusst­sein für die Wich­tig­keit der Digi­ta­li­sie­rung. Und 57% der Krei­se haben noch kei­ne Digi­ta­li­sie­rungs­stra­te­gie. Das sind Ergeb­nis­se einer Umfra­ge des Fraun­ho­fer Insti­tuts für den Deut­schen Land­kreis­tag. In sei­ner Schrif­ten­rei­he (Band 135 und 136) wid­met sich der DLT dem „digi­ta­len Land­kreis“ mit­samt Her­aus­for­de­run­gen, Stra­te­gien und guten Bei­spie­len. Mehr dazu in der emp­feh­lens­wer­ten Dop­pel­lek­tü­re.

Auftakt „Digitale Kommune“ 2018

Wie kann eine Digi­tal­stra­te­gie für mei­ne Kom­mu­ne aus­se­hen? Mit die­ser Fra­ge beschäf­tig­ten sich die Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mer der drit­ten Aus­ga­be von „Digi­ta­le Kom­mu­ne“. Die Semi­nar­rei­he star­te­te Ende Janu­ar in das neue Jahr, wie gewohnt in der Kom­mu­nal-Aka­de­mie in Bop­pard. Von einer Gemein­de­websei­te, die sämt­li­che Infor­ma­tio­nen rund um die Gemein­de bün­delt, über eine Gemein­de-App, aktu­el­le Whats­App-Nach­rich­ten für Tou­ris­ten bis hin zu einem Cowor­king Space ist alles denk­bar. So wur­den wie­der ver­schie­de­ne Pro­jekt­ideen vor­ge­stellt, mit denen jede Gemein­de das Gerüst für eine eige­ne Digi­tal­stra­te­gie fül­len kann.

Wer fördert das digitale Ehrenamt?

… fragt sich Mario Wie­demann in die­sem Blog­ar­ti­kel. Er stellt fest: „Es gibt von offi­zi­el­ler Sei­te aus bis­her zu wenig För­de­rung und Aner­ken­nung für das digi­ta­le Ehren­amt in Deutsch­land. Denn was ist es ande­res als digi­ta­les, ehren­amt­li­ches Enga­ge­ment, wenn jemand in der Frei­zeit etwas pro­gram­miert, das der Stadt­ge­sell­schaft zu Gute kommt und für das es (meis­tens) kei­nen kom­mer­zi­el­len Hin­ter­grund gibt?“