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Bis zu 100.000 neue Radabstellplätze an deutschen Bahnhöfen

(Foto: Pixabay)

Noch bis Ende des Jah­res sind für neue Fahr­rad­ab­stell­an­la­gen in Bahn­hofs­nä­he Zuschüs­se bis zu 70 Pro­zent vom Bun­des­um­welt­mi­nis­te­ri­um mög­lich. Das sieht eine Bike+Ride-Offensive gemein­sam mit der Deut­schen Bahn vor. 

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(Foto: Pix­a­bay)

Bis Ende 2022 sol­len 100.000 zusätz­li­che Bike+Ride-Plätze deutsch­land­weit errich­tet wer­den. Pro­jekt­trä­ger für die För­der­an­trä­ge ist das For­schungs­zen­trum Jülich. Neben Fahr­rad­stän­dern und ‑bügeln wer­den auch soge­nann­te Sam­mel­schließ­an­la­gen mit Solar­an­la­gen und Über­da­chun­gen geför­dert. Auch Fahr­rad­brü­cken, Fahr­rad­park­häu­ser und die teil­wei­se Umwid­mung von Auto­park­häu­sern kön­nen geför­dert werden. 

Dane­ben gibt es Geld für Ampeln, die eine „grü­ne Wel­le“ für den Rad- und Fuß­ver­kehr schal­ten und für Sys­te­me zur intel­li­gen­ten Ver­kehrs­steue­rung. Hin­zu kom­men Ladestationen.

Veröffentlicht unter Klimaanpassung, Kommunales Wissen, Landleben digital, Serie #landleben, Vor Ort

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