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Digitalisierung von Schulen und Verwaltung stark gefragt

(Foto: Pixabay)

Berufs­le­ben und All­tag haben sich in den ver­gan­ge­nen Jah­ren stark digi­ta­li­siert, doch bleibt aus Sicht vie­ler Bür­ge­rin­nen und Bür­ger die Digi­ta­li­sie­rung der Schu­len die wich­tigs­te digi­tal­po­li­ti­sche Maß­nah­me, um die sich die Poli­tik küm­mern soll. 99 Pro­zent benann­ten die­se Auf­ga­be in einer reprä­sen­ta­ti­ven Umfra­ge des Bran­chen­ver­bands Bitkom. 

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Dahin­ter fol­gen die Ver­mitt­lung von Digi­tal­kom­pe­tenz an Kin­der und Jugend­li­che und die Bekämp­fung von Inter­net­kri­mi­na­li­tät. Die stärks­te Stei­ge­rung gegen­über der vor­he­ri­gen Befra­gung 2017 gab es bei dem Wunsch nach der Digi­ta­li­sie­rung der Ver­wal­tung: 87 Pro­zent der Befrag­ten wün­schen sich das. Wenn es gin­ge, wür­den 61 Pro­zent der Bevöl­ke­rung online wählen. 

Die Par­tei­en erhal­ten nach dem Urteil der Befrag­ten nur eine Drei minus für ihre Digi­tal­kom­pe­tenz. Der Bit­kom hat zur Wahl nach dem Vor­bild des bekann­ten Wahl-O-Mats einen „Bit­ko­mat“ erstellt, mit dem sich die digi­tal­po­li­ti­schen Prä­fe­ren­zen der Par­tei­en ver­glei­chen lassen.