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Marcus Schwarze

Journalist und Berater Digitales
(Illustration: Marcus Schwarze/Midjourney, KI-generiert)

Neue KI-Chatbots machen weniger Fehler

Wel­che immense Ent­wick­lung Künst­li­che Intel­li­genz (KI) nimmt, zeigt ein Ver­such der Ent­wick­lungs­agen­tur Rhein­land-Pfalz (EA). Seit Popu­lär­wer­den von ChatGPT Ende 2022 haben wir den diver­sen KI-Diens­ten am Markt expe­ri­men­tell unter ande­rem die umfang­rei­che Samm­lung von För­der­be­stim­mun­gen für Betrof­fe­ne der Natur­ka­ta­stro­phe 2021 vor­ge­legt. Die Maschi­nen soll­ten sinn­vol­le Ant­wor­ten auf Fra­gen von Betrof­fe­nen zum Antrags­ver­fah­ren geben. 

(Illustration: CityLab Berlin)

Nutzung von Open Source in der Verwaltung: So macht es Berlin

­Das Land Ber­lin hat eine Stra­te­gie beschlos­sen, um die Nut­zung und Ver­öf­fent­li­chung von Open-Source-Soft­ware in der Ver­wal­tung vor­an­zu­trei­ben. Über die Platt­form „Open CoDE“ sol­len Behör­den den Quell­code ihrer Soft­ware-Pro­jek­te bereit­stel­len, sodass ande­re ihn ein­se­hen, ver­wen­den und ver­bes­sern können. 

(Illustration: Stadt Münster)

Münster visualisiert Fortschritt: Stadt zeigt ihre Klimadaten

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­Erst erstell­te die Stadt Müns­ter ein Smart-City-Dash­board, seit eini­ger Zeit gibt es nun ein Kli­ma-Dash­board: In über­sicht­li­chen Gra­fi­ken illus­triert die Stadt in Nord­rhein-West­fa­len auf einer Web­sei­te den CO2-Aus­stoß und Ener­gie­ver­brauch, die Ent­wick­lung des Kli­mas und den Stand der Instal­la­ti­on von Pho­to­vol­ta­ik und Windkraftanlagen.