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Viele Stadt- und Gemeindeoberhäupte nutzen Social Media für Unterstützung

(Screenshot: Harald Westrich, VG Otterbach-Otterberg)

Sozia­le Medi­en haben bei vie­len Bür­ger­meis­te­rin­nen und Bür­ger­meis­tern einen fes­ten Platz in ihrer Kom­mu­ni­ka­ti­on. Zu die­sem Ergeb­nis kommt eine Stu­die  der Fried­rich-Ebert-Stif­tung für Baden-Würt­tem­berg: Nach einer Befra­gung von 1101 Amts­trä­ge­rin­nen und Amts­trä­gern in dem Bun­des­land und einem Rück­lauf von einem Drit­tel nut­zen dem­nach 70 Pro­zent der Befrag­ten sozia­le Medi­en beruflich. 

(Screenshot: Harald Westrich, VG Otterbach-Otterberg)
(Screen­shot: Harald West­rich, VG Otterbach-Otterberg)

Wich­tigs­te Netz­wer­ke sind dabei Face­book, Insta­gram und Mes­sen­ger­diens­te. Die Mehr­heit der Befrag­ten wen­det bis zu fünf Stun­den pro Woche für die Diens­te auf. Wich­tigs­ter Nut­zen ist dabei, Unter­stüt­zung für Ent­schei­dun­gen zu schaf­fen, Bür­ger­be­tei­li­gung zu stär­ken und Sach­ver­hal­te zu erläutern. 

Aller­dings sieht eine Mehr­heit der Befrag­ten die sozia­len Medi­en als nicht geeig­net für einen kon­struk­ti­ven Aus­tausch mit Bür­ge­rin­nen und Bür­gern an. Eben­falls mehr als die Hälf­te hat bereits ein­mal per­sön­li­che Anfein­dun­gen in den sozia­len Medi­en erlebt. (Screen­shot: Harald West­rich, VG Otterbach-Otterberg)

Veröffentlicht unter Digitales Leben, Digitalisierung, Kommunales Wissen, Serie #landleben, Vor Ort

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