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Untersuchung: Häufiger Extremwetterlagen in Deutschland

Das Schau­bild ist kein gra­fi­scher Feh­ler. Es zeigt die Erwär­mung Deutsch­lands von 1881 bis 2019. War­me Jah­re sind rot ein­ge­färbt – und auf einen Blick ist in jüngs­ter Zeit eine Zunah­me war­mer Jah­re zu erken­nen.

Der Deut­sche Wet­ter­dienst (DWD) hat gemein­sam mit dem Extrem­wet­ter­kon­gress ein kom­pak­tes Falt­blatt zusam­men­ge­stellt, das den Stand der For­schung zur Kli­ma­ent­wick­lung in Deutsch­land zusam­men­fasst. Zen­tra­le Erkennt­nis: Die glo­ba­le Erwär­mung erhöht die Wahr­schein­lich­keit fürs Auf­tre­ten extre­mer Wet­ter­ereig­nis­se hier­zu­lan­de – mehr Hit­ze, mehr Tro­cken­heit, höhe­re Wald­brand­ge­fahr.

Dabei sind die Tem­pe­ra­tu­ren in Deutsch­land sogar deut­lich stär­ker gestie­gen als im welt­wei­ten Durch­schnitt. Das Falt­blatt dif­fe­ren­ziert dabei unter ande­rem zwi­schen Risi­ken von Dür­ren, Hoch­was­ser, Gewit­ter, Tor­na­dos und Sturm­flu­ten.