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Digitalisierung

(Illustration: Midjourney/Künstliche Intelligenz/Schwarze)

Der Gang zum Amt bleibt weiterhin häufig noch nötig

Eine Aus­wer­tung des Smart-City-Index des Bran­chen­ver­ban­des Bit­kom zeigt, wie digi­tal Ver­wal­tun­gen in Deutsch­land sind. Dem­nach ermög­li­chen bereits 95 Pro­zent der Bür­ger­äm­ter eine Online-Ter­min­ver­ga­be. Dage­gen ist bei ande­ren Dienst­leis­tun­gen in vie­len Städ­ten immer noch der per­sön­li­che Gang zum Amt nötig. 

(Illustration: Pixabay)

Mehr Videokonferenzen gewünscht, aber nicht ständig

Wäh­rend der Coro­na-Pan­de­mie haben sich vie­le dar­an gewöhnt, anstel­le von Prä­senz­tref­fen an Video­kon­fe­ren­zen und hybri­den For­ma­ten teil­zu­neh­men. Das Sta­tis­ti­sche Bun­des­amt hat nun die digi­ta­le Gre­mi­en­ar­beit mit einer Befra­gung unter­sucht – und zwar von Stadt- und Gemein­de­rä­ten, Aus­schüs­sen von Land­ta­gen und Kreis­ta­gen, aber auch von Ver­eins­vor­stän­den und Aufsichtsräten.

(Illustration: Netzwerk Digitale Dörfer RLP)

Erfahrungsbericht: Digitaler Wandel in der Praxis

„In kom­mu­na­len Ver­wal­tungs­ein­hei­ten muss die Digi­ta­li­sie­rung zum selbst­ver­ständ­li­chen Bestand­teil des Arbeits­all­tags wer­den und ist längst kein Mode­the­ma mehr.“ Das schrei­ben die drei Pro­jekt­ko­or­di­na­to­rin­nen des Netz­werks Digi­ta­le Dör­fer RLP in einem aktua­li­sier­ten Erfah­rungs­be­richt aus der Praxis.