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So nachhaltig sind Kommunen in Deutschland

(Illustration: Vereinte Nationen)

Weni­ger als zehn Jah­re ver­blei­ben, um die 2015 von den Ver­ein­ten Natio­nen beschlos­se­nen Sus­tainab­le Deve­lo­p­ment Goals (SDG, Zie­le für nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung) bis 2030 zu ver­wirk­li­chen. Ein neu­er Leit­fa­den des Deut­schen Insti­tuts für Urba­nis­tik gibt Hand­lungs­emp­feh­lun­gen für ein­zel­ne Typen von Kom­mu­nen, um die­se ins­ge­samt 17 Nach­hal­tig­keits­zie­le zu verwirklichen. 

(Illustration: Vereinte Nationen)
(Illus­tra­ti­on: Ver­ein­te Nationen)

Dazu gehö­ren zum Bei­spiel die Zie­le „Kei­ne Armut“, Gesund­heit und Wohl­erge­hen, hoch­wer­ti­ge Bil­dung und men­schen­wür­di­ge Arbeit. Gestaf­felt nach Grö­ßen der Kom­mu­nen nennt das Papier die jewei­li­gen Struk­tur­merk­ma­le, die Her­aus­for­de­run­gen und Hand­lungs­emp­feh­lun­gen. Kon­kre­te Pra­xis­bei­spie­le run­den die Dar­stel­lung ab. 

Auf einer dazu pas­sen­den Web­site SDG-Por­tal der Ber­tels­mann-Stif­tung ist dar­über hin­aus für alle Städ­te und Gemein­den in Deutsch­land ein aus­führ­li­cher Ver­gleich der ört­li­chen Indi­ka­to­ren im Ver­gleich zu ande­ren Gebiets­kör­per­schaf­ten mög­lich, etwa auch dem Bun­des­land oder dem Bund. So wird bei­spiels­wei­se die durch­schnitt­li­che Ent­fer­nung zum Haus­arzt in Bop­pard abruf­bar oder die Miet­preis­ent­wick­lung in Mainz.