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Hintergrund: Die Gesellschaft wird nach Corona eine andere

(Foto: Pixabay)

Auch wenn man­che Aus­wir­kun­gen durch die Coro­na­kri­se noch gar nicht abseh­bar sind, erge­ben sich doch vie­le Anhalts­punk­te und Beobachtungen. 

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So berich­tet die Uni­ver­si­tät Mann­heim tages­ak­tu­ell aus einer lau­fen­den Stu­die zum gesell­schaft­li­chen Ein­fluss der Coro­na-Pan­de­mie und befragt dazu jede Woche rund 3500 Men­schen. Eine Erkennt­nis: Eine über­wäl­ti­gen­de Zahl der Men­schen hält die mas­si­ven Ein­grif­fe in ihre Rech­te für angemessen. 

Eine ande­re Beob­ach­tung: Die ame­ri­ka­ni­sche Zen­tral­bank hat her­aus­ge­fun­den, dass Pan­de­mien in den ver­gan­ge­nen 500 Jah­ren jeweils kurz dar­auf zu Lohn­stei­ge­run­gen geführt haben. Und eine reprä­sen­ta­ti­ve Stu­die der Uni Kon­stanz unter Erwerbs­tä­ti­gen in Deutsch­land hat erge­ben, dass die Arbeit im Home­of­fice eher zu Effek­ti­vi­tät und einer bes­se­ren Ver­ein­bar­keit von Beruf und Pri­vat­le­ben geführt hat als zu Einsamkeit. 

Im „Spie­gel“ erwar­tet man unter­des­sen mehr „Knopf­druck-Kapi­ta­lis­mus“, mehr inter­ak­ti­ven Lese­stoff, mehr Fle­xi­bi­li­tät bei der Arbeit und eine neue vir­tu­el­le Gesel­lig­keit. (Foto: Pixabay)